
Projektmitglieder: Ivan Bozic, Diana Davit, Mirko Kosovic, Sally Othman, Nadezhda Sabeva,
Ugochukwu Uwakwe,
Der Waldviertler Heimatbund ist ein 1951 gegründeter österreichischer Geschichtsverein, der sich der Erforschung der Geschichte des Waldviertels und Teilen der Wachau in Niederösterreich widmet. Der Verein versteht sich als Plattform, die heimatkundliche Forschung betreibt, ermöglicht und fördert. Er besitzt eine Bibliothek, organisiert wissenschaftliche Tagungen und veröffentlicht Forschungsergebnisse.
Das WHB-Projekt ist ein Studierendenprojekt der FH des BFI Wien. Das Projektteam, bestehend aus den „Projektmanagement und IT“-Studierenden Ivan Bozic, Diana Davit, Mirko Kosovic und Sally Othman, arbeitete im Rahmen ihres Projektpraktikums mit dem Waldviertler Heimatbund zusammen, um deren Bibliotheksseite zu bearbeiten.
Das Projekt umfasste unter anderem eine Evaluierung der gesamten Website des WHB, eine Marktrecherche über mögliche Bibliothekstools, den Aufbau einer neuen Artikelsuche inkl. Expert:innensuche und eine Einschulung für die Betreiber:innen der Bibliothek. Für die Durchführung wurde ein hybrider Ansatz gewählt. Bis auf die Implementierungsphase, die nach dem SCRUM Framework in dreiwöchigen Sprints durchgeführt wurde, wurden alle Phasen klassisch geplant und umgesetzt. SCRUM erlaubt eine klare Vorgabe der gewünschten Funktionalitäten mittels User Stories sowie Definitions of Done und gibt dem Team genügend Freiraum herauszufinden, wie diese am besten entwickelt werden kann. In den anderen Phasen bestand nicht der gleiche Bedarf an Flexibilität. Deshalb wurden diese klassisch geplant und umgesetzt. Daher wurde der Aufbau der Artikelsuche (inkl. Expert:innensuche) agil gestaltet und umgesetzt, während die Evaluierung, die Marktrecherche und die Einschulung klassisch geplant und umgesetzt wurden. Das Team konnte somit von den Vorteilen beider Vorgehensweisen profitieren und das Projekt erfolgreich abschließen.
