
Teammitglieder: Anna Seidl, Julia Zinöcker, Nico Portschy
Das vorliegende Projekt ist ein Subprojekt des ERASMUS IMAGE Researching the City: Mapping Imaginaries Projektes (Erasmus-IMAGE), welches ein mehrjähriges, internationales und Erasmus+ gefördertes Projekt eines Konsortiums an Hochschulen aus Amsterdam, Barcelona, Lissabon, Paris und Wien ist. Jede Hochschule bringt einen eigenen Fachbereich ein, um virtuelle und internationale Studierendenprojekte durchzuführen. Der Fokus dieser Projekte ist die Analyse von Stadtteilen der fünf europäischen Städten, die als Peripherie wahrgenommen werden.
Das vorliegende IMAGE Projekt entstand aufgrund der Nachfrage nach einer effizienteren projektinternen Kommunikation innerhalb des Erasmus-IMAGE Projektes. Im ersten Teil des Projektes (Sommersemester 2021) wurden eklatante Schwächen festgestellt, die daraufhin reduziert werden sollten, indem ein, auf die Bedürfnisse der Studierenden und Kund:innen angepasstes Kommunikationskonzept erstellt wird. Die Defizite wurden anhand einer Bedarfsanalyse festgestellt. Im zweiten Teil des Projektes ging es um die Durchführung der Kommunikationsverbesserung, um das ganze Projekt effektiver und interessanter für alle Beteiligten zu gestalten.
Die größte Herausforderung durchlebte das Team im Sommersemester 2021, als innerhalb von drei Wochen drei ehemalige Projektmitglieder aus dem Projekt ausschieden. Somit halbierte sich die Anzahl des Projektteams innerhalb von kurzer Zeit. Daraufhin wurde versucht, diese Abgänge so gut wie möglich zu kompensieren, was dem Projektteam sehr viele Ressourcen abverlangte. Im Wintersemester 2021 bekam das Projektteam zwei unterstützende Zugänge, um so eine Überlastung der übrigen Projektmitglieder zu verhindern.
